Unsere Geschichte
Im September 2008, hatten Irene und Edgar Wirth eine Idee, die bei
ihren Nachbarn, der Familie von Beatrice und Paul Barmet und
Christian Betschart auf offene Ohren stiess. Auf dem Grundstück der
Barmets steht ein altes Waschhäuschen, das seiner Bestimmung schon
lange abhanden- gekommen war und von Efeu geziert wird. Warum nicht
daraus eine lauschige Bar schaffen? Da aber beide Familien
berufstätig sind, kam ein Vollzeitbetrieb nicht infrage. So
entschieden sich die Innovationsfreudigen, jeweils zum Vollmond das
«Waschhüsli» und der Platz davor zu einem Treffpunkt für
kontaktfreudige oder kontaktsuchende Menschen zu machen.
So entwickeln sich jeweils ungezwungene Gespräche nicht nur zwischen
Eschenbacherinnen und Eschenbachern, sondern auch zwischen Menschen,
die sich das erste Mal sehen. Wetter und Wochentag sind dem Mond
wurscht. Da das Wetter dem Mond egal ist und ihm auch der Wochentag
keine Rolle spielt, durfte man gespannt sein, ob die Idee auf
fruchtbaren Boden fiel. Und das tat sie.
Der Mitbetreiber Paul Barmet meint: «Highlights sind immer die
Auftritte von Chören oder Musikformationen. Sehr beliebt ist auch
der Vollmond vor Ostern, an welchem ein Eiertütschen für Stimmung
sorgt.» Aber es braucht gar nicht immer eine spezielle Attraktion.
Vielen reicht das spezielle Ambiente und das ungezwungene
Beisammensein. So gibt es unabhängig von Wetter und Wochentag eine
treue Stammkundschaft, die sich zu einem Glas Wein, einem Bier und
Grillwurst treffen. Besucher, die das erste Mal kommen, sind
durchwegs positiv angetan und haben so etwas wie ein «Wow Erlebnis»…
und kommen dann oft wieder.
Der Mut des „Vollmond-Teams“ hat sich wahrlich zu einem wertvollen sozialen Anlass entwickelt.